Das nächste Projekt vom Oscar-preisgekrönten Team von „Im Westen Nichts Neues“

VonSimeon Scholz

7. Juli 2024
Pascal Bovey, Zürich Film Festival 2022

Das Oscar®-preisgekrönte Team von „Im Westen nichts Neues“ ist für den Kinofilm „Break“ wiedervereint. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des deutschen Tennis-Champions Gottfried von Cramm und wird von Daniel Brühl inszeniert, während Felix Kammerer die Hauptrolle als Cramm besetzt. Das Drehbuch stammt vom Oscar®-nominierten Hossein Amini. Der in Berlin ansässige Produzent Malte Grunert, bekannt durch „Im Westen nichts Neues“, produziert den Film mit seiner Firma Amusement Park.

Daniel Brühl, der bereits in seiner zweiten Regiearbeit tätig ist, äußerte sich begeistert über das Projekt: „Aus heutiger Sicht empfinde ich eine Geschichte über den faszinierenden Gottfried von Cramm als sehr wichtig und zwingend. Ich nehme daher mit großer Freude und Dankbarkeit die Herausforderung an und freue mich umso mehr auf diese filmische Reise, da ich sie mit meinen Freunden Felix Kammerer und Malte Grunert bestreiten werde.“

Amusement Park, gegründet 2009 und geleitet von Malte Grunert und Amelie von Kienlin, versteht sich als europäisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von hochwertigen Spielfilmen und Serien spezialisiert hat. Zu den preisgekrönten und hochkarätig besetzten Produktionen gehört unter anderem die Netflix-Produktion „Im Westen Nichts Neues“, ein deutscher Antikriegsfilm aus dem Jahr 2022, der auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque basiert und unter der Regie von Edward Berger entstand. Der Film wurde 2023 mit 7 BAFTA Awards, darunter Bester Film, und 4 Oscars®, unter anderem als Bester internationaler Film, ausgezeichnet.