Frost und Glätte im Osten, stürmische Böen im Hochschwarzwald

VonC. Peters

14. Januar 2026
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Im Osten und Süden Deutschlands ist am Morgen mit Frost, regionalem Nebel und Glätte zu rechnen. Besonders im Hochschwarzwald sind tagsüber stürmische Böen zu erwarten, während auf dem Brocken sogar schwere Sturmböen auftreten könnten.

Wetter- und Warnlage

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) habe sich im Osten und Südosten Deutschlands nur zögernd mildere Luft durchgesetzt. Im Norden und über der Mitte sei das Wetter wechselhaft und mild, während es im Südwesten sehr mild sei.

Glätte und Frost

In der Nacht habe es im Osten und Süden gebietsweise Glätte durch überfrorene Nässe gegeben. Tagsüber könne es im Zittauer Gebirge lokal zu Glätte durch gefrierenden Niederschlag kommen. Außerdem sei im Süden sowie im äußersten Nordosten leichter Frost zwischen 0 und -4 Grad zu erwarten. In der Nacht zum Donnerstag werde der Frost in diesen Regionen voraussichtlich zwischen 0 und -3 Grad liegen.

Wind und Sturm

Besonders im Hochschwarzwald seien wiederholt markante Böen mit Geschwindigkeiten von 60 bis 80 km/h aus Südwest zu erwarten. Auf dem Brocken könnten zeitweise auch schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h auftreten. Der Wind werde in der Nacht zum Donnerstag abnehmen.

Nebel

Bis zum Vormittag sei vor allem im Südosten und regional über der Mitte teils dichter Nebel zu erwarten. In der Nacht zum Donnerstag könne es über der Mitte und im Osten regional zu dichtem Nebel mit Sichtweiten von unter 150 Metern kommen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 14.01.2026, 05:00

Alle Angaben ohne Gewähr; kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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