Am Morgen des 9. Februar 2026 ist in vielen Regionen Deutschlands mit leichtem Frost zu rechnen. Besonders betroffen sind der Norden und Osten des Landes, wo vereinzelt auch Glätte durch gefrierende Nebelnässe oder Reif auftreten kann. In einigen Gebieten ist zudem dichter Nebel zu erwarten, der die Sichtweiten auf unter 150 Meter reduzieren könnte. Im Nordosten bleibt es tagsüber teils frostig, mit Tageshöchstwerten um den Gefrierpunkt oder sogar leicht darunter, was als Dauerfrost bezeichnet wird.
Wetter– und Warnlage
Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) liegt Deutschland am Rande eines Hochs über Osteuropa, das zunächst für weitgehend ruhiges Wetter sorgt. Im Norden und Osten des Landes sei kontinentale Kaltluft wirksam. Ab Dienstag könnten jedoch atlantische Tiefausläufer mit feuchten und milden Luftmassen von Westen herüberziehen.
Frost und Glätte
Am Morgen sei verbreitet leichter Frost zu erwarten, insbesondere in Regionen mit Auflockerungen. Die Glättegefahr nehme bis zum Mittag weiter ab. In der Nacht zum Dienstag könne es erneut zu Glätte durch gefrierende Nebelnässe oder Reif kommen. Während in den Alpen mäßiger Nachtfrost herrsche, bleibe es am Niederrhein sowie in west- und südwestdeutschen Ballungszentren frostfrei.
Nebel
Am Morgen sei gebietsweise Nebel zu beobachten, vor allem vom Thüringer Becken bis zum Harz und nach Westsachsen, wo teils dichte Nebelfelder auftreten könnten. Tagsüber sei eine zögernde Nebelauflösung zu erwarten, während in der Nacht auf Dienstag vor allem über der Mitte und im Süden des Landes die Ausweitung und Neubildung von Nebelfeldern wahrscheinlich sei.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 09.02.2026, 07:00
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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