Am Sonntag, den 22. Februar 2026, wird in Deutschland mit weiteren Regenfällen gerechnet, insbesondere in den Mittelgebirgen, wo Tauwetter erwartet wird. In diesen Regionen könnte es windig bis stürmisch werden.
Wetter- und Warnlage
Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen berichtete, ziehen atlantische Tiefausläufer wiederholt über das Land und bringen milde bis sehr milde Meeresluft mit sich.
Glätte und Tauwetter
In den frühen Morgenstunden könnte es am Alpenrand örtlich zu Glätte durch überfrierende Nässe kommen. Zudem wird wiederholt Regen bei milden Temperaturen erwartet. In einigen Mittelgebirgslagen sind bis Montagabend Regenmengen zwischen 50 und 80 Litern pro Quadratmeter zu erwarten, wobei im Bergischen Land ohne Schmelzwasser bis zu 35 Liter pro Quadratmeter bis Sonntagabend fallen könnten.
Wind und Sturm
Heute und in der Nacht zum Montag wird in höheren Lagen der meisten Mittelgebirge sowie der Alpen ein lebhafter West-Südwestwind mit steifen Böen, vereinzelt auch stürmischen Böen der Stärke 7 bis 8 (55 bis 70 km/h) erwartet. In exponierten Kamm- und Gipfellagen könnten sogar schwere Sturmböen der Stärke 9 bis 10 (75 bis 100 km/h) auftreten. Am Nachmittag sind auch von der Nordsee bis zum Niederrhein in Schauernähe einzelne steife Böen um 55 km/h (Bft 7) möglich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 22.02.2026, 07:00
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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