Gewitter und Nebel: Milder Luftdruckwechsel bringt Frostgefahr

VonC. Peters

9. März 2026
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© Laura Hedien / stock.adobe.com / Symbolbild

Heute könnte es im Südwesten Deutschlands zu vereinzelten kurzen Gewittern kommen. In der Nacht zum Dienstag wird erneut gebietsweise Nebel erwartet, zudem kann es örtlich zu leichtem Frost kommen.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtete am Morgen des 9. März 2026, dass der bisher wetterbestimmende Hochdruckeinfluss in Deutschland sich allmählich abschwächt. Dies ermögliche atlantischen Störungen, die zunehmend feuchte, aber weiterhin sehr milde Luft in die Region bringen.

Nebel und Frost

In der Nacht zum Dienstag könne es vor allem im Süden und in der Mitte Deutschlands in Tallagen sowie Flussniederungen stellenweise zu Nebel kommen. Im Nordwesten breitet sich dichter Nebel aus, der Sichtweiten von teils unter 150 Metern mit sich bringen könnte. Zudem sei in der Nacht zum Dienstag im Süden und Osten sowie Teilen der Mitte leichter Frost bis -2 Grad in ungünstigen Lagen, wie Mulden und engen Tälern, nicht ausgeschlossen.

Gewitter und Wind

Laut DWD könnten heute Nachmittag und Abend im Südwesten sowie im äußersten Westen Deutschlands einzelne Schauer auftreten. Besonders von Südbaden bis zur Schwäbischen Alb sowie in den rheinland-pfälzischen Mittelgebirgen seien vereinzelte Gewitter mit lokalem Starkregen möglich. Zudem sei im und am Osterzgebirge sowie dem Zittauer Gebirge lebhafter Süd-Südostwind mit steifen Böen von bis zu 60 km/h zu erwarten, der jedoch im Laufe des Nachmittags nachlasse.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 09.03.2026, 10:30

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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