Hochdruckwetter bringt Frost und Nebel, teils stürmischer Wind in Bayern

VonC. Peters

22. März 2026
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Deutschland erlebt derzeit ruhiges Hochdruckwetter, das sich von der Osthälfte bis in den Süden erstreckt. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) wurde am Sonntagmorgen, dem 22. März 2026, festgestellt, dass in der Osthälfte verbreitet leichter Frost herrscht. In Ostbayern kann es zudem zu teils böigem Ostwind kommen.

Wetter- und Warnlage

Die aktuelle Wetterlage wird durch eine Hochdruckzone bestimmt, die sich vom Atlantik bis nach Russland erstreckt. Dabei strömt trockene Luft aus dem Osten ein, während im Süden noch etwas feuchtere Luft vorhanden ist.

Frost und Glätte

In den frühen Stunden des Sonntags wurden in großen Teilen der Nordosthälfte sowie im Süden, insbesondere im Bergland und im südlichen Alpenvorland, Temperaturen bis zu -4 Grad Celsius gemessen. Im Süden besteht vereinzelt die Möglichkeit von Glätte durch überfrierende Nässe. In der Nacht zum Montag kann es gebietsweise erneut zu leichtem Frost bis -4 Grad kommen. An der See und in Teilen des Nordwestens und Westens bleibt es häufig frostfrei.

Nebelwarnung

In Schleswig-Holstein wird heute Morgen Nebel mit Sichtweiten von unter 150 Metern gemeldet. Auch in der Nacht zum Montag kann es in einigen Gebieten zu Nebel mit ähnlichen Sichtverhältnissen kommen.

Windwarnung

Im Bereich vom Bayerischen Wald bis zum unteren Donauraum kann der östliche Wind böig auffrischen. In exponierten Hochlagen sind steife bis stürmische Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 und 70 km/h (7-8 Beaufort) möglich.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 22.03.2026, 07:00

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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