Tagsüber wird ein allmählicher, aber stark auffrischender Südwestwind erwartet.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage
Eine Hochdruckzone, die sich vom Atlantik bis nach Russland erstreckt, sowie trockene Luftmassen bestimmen heute noch das Wetter in großen Teilen Deutschlands. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD), der diese Informationen am Morgen des 24. März 2026 veröffentlichte, wird es ab der Nacht zum Mittwoch zu einer nachhaltigen Umstellung der Großwetterlage kommen.
Windwarnungen
Im Tagesverlauf sind auf dem Brocken Sturmböen um 80 km/h aus Südwest zu erwarten. Über der Deutschen Bucht und in Schleswig-Holstein können steife bis stürmische Böen von bis zu 70 km/h auftreten. In der Nacht zum Mittwoch wird im Westen und Nordwesten der Wind weiter auffrischen, mit Böen zwischen 60 und 70 km/h. Im Bergland sind Sturmböen zwischen 75 und 90 km/h zu erwarten, während auf dem Brocken orkanartige Böen oder Orkanböen um 120 km/h gemeldet werden. Auch im äußersten Westen und Nordwesten wird mit Kaltfrontpassage strichweise mit Sturmböen um 80 km/h gerechnet.
Gewitter und Frost
In der Nacht zum Mittwoch sind im äußersten Westen und Nordwesten mit Kaltfrontpassage einzelne Gewitter mit Sturmböen um 80 km/h möglich, jedoch wenig wahrscheinlich. Heute früh kann es stellenweise noch zu leichtem Frost kommen. In der Nacht zum Mittwoch wird nur noch in den Alpen und im südlichen Alpenvorland leichter Luftfrost um -2 Grad erwartet.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 24.03.2026, 07:02
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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