In der Osthälfte Deutschlands bleibt es windig, dazu kann es in der Nacht zum Mittwoch gebietsweise Frost geben. Der Deutsche Wetterdienst meldet damit zwei Wetterthemen, die vor allem den Osten sowie einzelne tiefere Lagen betreffen.
WIND in der Osthälfte
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vom Dienstagmorgen, 07.04.2026, 07:00 Uhr, könne sich die Wetterlage unter Hochdruckeinfluss so entwickeln, dass sich die eingeflossene Meeresluft vor allem im Süden und Westen deutlich erwärme. Zugleich heiße es vom DWD, in der Osthälfte nehme der Nordwestwind erneut zu. In freien und exponierten Lagen seien einzelne steife Böen um 55 Kilometer pro Stunde möglich. Das entspreche Windstärke 7 auf der Beaufortskala.
FROST in der Nacht zum Mittwoch
Der Deutsche Wetterdienst teile weiter mit, heute früh habe gebietsweise leichter Frost bis minus 3 Grad geherrscht. In der Nacht zum Mittwoch sei vor allem in der Nordosthälfte und in den Tälern der Mittelgebirge erneut leichter Frost bis minus 5 Grad möglich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 07.04.2026, 07:00 Uhr
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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