Gewitter und Starkregen am Abend im Mittelgebirge und später im Westen

VonC. Peters

18. April 2026
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© [Wolken / by letoakin / unlimphotos.com]

Vom zentralen bis in den östlichen Mittelgebirgsraum sowie im ostbayerischen Raum kann es am Nachmittag und am Abend zu einzelnen Gewittern kommen. Der Deutsche Wetterdienst kündigte am Samstagmorgen eine Wetterlage an, in der sich vor allem dort Schauer und Gewitter ausbreiten könnten.

Gewitter im Mittelgebirgsraum möglich

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte am Morgen des 18.04.2026 mit, der Hochdruckeinfluss schwäche sich ab. Gleichzeitig bleibe es in weiten Teilen Deutschlands zunächst noch freundlich und warm. Am Abend greife dann eine Kaltfront auf den Nordwesten Deutschlands über.

Nach Angaben des DWD seien heute Nachmittag und am Abend vor allem vom zentralen bis in den östlichen beziehungsweise ostbayerischen Mittelgebirgsraum einzelne Gewitter möglich. Meist handle es sich um schwache Entwicklungen. Örtlich könne es aber zu Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit kommen. Ganz vereinzelt seien kleinkörniger Hagel sowie steife bis stürmische Böen mit 50 bis 70 Kilometern pro Stunde möglich.

Auch in der Nacht schauerartige Regenfälle

Für die Nacht zum Sonntag meldet der DWD im Westen und in der Mitte schauerartige, teils gewittrige Regenfälle. Lokal seien Mengen um 15 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde oder bis zu 25 Liter pro Quadratmeter in wenigen Stunden möglich. Die Angaben stammen laut DWD aus dem Wetter- und Warnlagebericht vom Samstagmorgen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 18.04.2026, 07:00 Uhr

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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