Der Donnerstag beginnt in vielen Regionen Deutschlands mit Frost und in Teilen auch mit Nebel. An der Nordsee kommen zudem einzelne steife Böen hinzu, wie der Deutsche Wetterdienst am Morgen meldete.
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Morgen des 23.04.2026 erwärme sich die eingeflossene trockene Luftmasse polaren Ursprungs unter Hochdruckeinfluss im Tagesverlauf vor allem tagsüber weiter. Zugleich bleibe es in der Früh vielerorts frostig.
Frost in weiten Teilen von West- und Südwestdeutschland
Der DWD meldet, dass es heute früh außer im Norden und Osten sowie in den Ballungszentren und großen Flussniederungen von West- und Südwestdeutschland leichten Frost bis minus 4 Grad geben könne. Am Boden sei es gebietsweise noch kälter.
Auch in der Nacht zum Freitag sei gebietsweise mit Frost zu rechnen, vornehmlich in der Mitte und im Süden. Die Quelle nennt dafür keine weiteren Einschränkungen.
Wind an der Nordsee und in den Mittelgebirgen
Für die deutsche Nordseeküste, vor allem für die nordfriesische Küste, kündige der DWD heute und in der Nacht zum Freitag einzelne steife Böen um 55 Kilometer pro Stunde an. Das entspreche Windstärke 7 aus Nordwest. Auf dem Fichtelberg im Erzgebirge sowie dem Brocken im Oberharz seien mitunter stürmische Böen bis 70 Kilometer pro Stunde möglich, ebenfalls aus Nordwest.
Außerdem sei im Tagesverlauf an der Nordsee mit einzelnen steifen Böen zu rechnen. So der Bericht des DWD vom Donnerstagmorgen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Nebel am Vormittag im Nordwesten
Im Nordwesten gebe es heute früh stellenweise Nebel, teils mit Sichtweiten von unter 150 Metern. Vereinzelt sei das nach Angaben des DWD nicht ganz ausgeschlossen.
Stand: 23.04.2026, 07:00 Uhr
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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