Wetterwarnung: Frost, böiger Ostwind und hohe Waldbrandgefahr im Süden

VonC. Peters

28. April 2026
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In Deutschland steht in den kommenden Nächten vor allem Frost im Mittelpunkt, dazu kommt teils böiger Ostwind.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Dienstag, 28. April 2026, dass in der Nacht zum Mittwoch im Norden und Osten wieder vermehrt leichter Frost auftritt. Bodennah ist abgesehen vom Süden und Westen verbreitet leichter, im Osten auch mäßiger Frost möglich.

Frost breitet sich aus

Am Rande einer Hochdruckzone strömt von Nordosten allmählich wieder wolkenärmere, aber kältere Luft nach Deutschland. In der Nacht zum Donnerstag tritt im gesamten Osten leichter Luftfrost auf, in Richtung Lausitz auch mäßiger Luftfrost.

Der DWD weist darauf hin, dass bodennah abgesehen vom äußersten Westen nahezu deutschlandweit leichter Frost möglich ist. Im Osten tritt verbreitet auch mäßiger Frost auf.

Böiger Wind im Bergland

Heute gibt es von der Eifel bis zum Niederrhein und im Bergland oberhalb von 400 bis 600 Metern einzelne steife Windböen aus Nordost. Am Abend lässt der Wind in tiefen Lagen nach.

In der Nacht zum Mittwoch weht besonders im zentralen und süddeutschen Bergland böiger Ostwind. Im Hochschwarzwald treten stürmische Böen auf.

Waldbrandgefahr im Süden

Heute liegt die Waldbrandgefahr besonders zwischen Main und Donau, in Richtung Altmark und entlang der Oder regional auf Stufe 4. Am Mittwoch gilt das im Süden und entlang der Oder überregional ebenfalls. Am Donnerstag erreicht die Waldbrandgefahr im Süden Stufe 4 bis 5.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 28.04.2026, 10:41

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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