Deutschland liegt unter Hochdruckeinfluss. Zunächst bleibt eine trockene Luftmasse wetterbestimmend, zugleich kündigen sich örtlich Frost und später einzelne Gewitter an.
Frost im Osten, Wind im Westen
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 1. Mai 2026, dass in der kommenden Nacht im Osten örtlich Frost auftritt. In Südbrandenburg und in der Lausitz sinken die Temperaturen vereinzelt auf bis zu minus 1 Grad.
Heute frischt im Westen und Südwesten zeitweise der Südostwind auf. In exponierten und freien Lagen sind dabei einzelne steife Böen um 55 km/h möglich.
Gewitter am Samstag
Ab Samstagnachmittag treten im Westen und Nordwesten einzelne Gewitter auf. Sie bringen teils kleinkörnigen Hagel, Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde und stürmische Böen um 70 km/h. Unwetterartiger Starkregen mit Mengen über 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde ist nur gering wahrscheinlich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist darauf hin, dass die trockene Luftmasse kontinentalen Ursprungs sich zunehmend erwärmt.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 01.05.2026, 10:30
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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