Am Abend ziehen im Südosten Gewitter ab. Dazu bleibt es zunächst windig, im Schwarzwald fällt kräftiger Regen.
Gewitter und Wind im Süden
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Abend des 11. Mai, dass im Osten und Süden einzelne Gewitter mit Starkregen, kleinem Hagel und Sturmböen auftreten. Im Laufe des späten Abends ziehen die Gewitter über Bayern ab.
In der Nacht zum Dienstag sind im Nordwesten einzelne kurze Gewitter gering wahrscheinlich. An der Nordsee treten dabei auch stürmische Böen aus Nordwest auf. Am Dienstag gibt es vor allem in der Mitte und im Osten einzelne kurze Gewitter mit Graupel und Windböen.
Dauerregen und Schnee
Bis in die Nacht zum Dienstag hält im Schwarzwald Dauerregen an. Auch an den Alpen setzt ab dem Abend länger anhaltender Regen ein. In der Nacht zum Dienstag sinkt in der Mitte Deutschlands die Schneefallgrenze.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist darauf hin, dass an den Alpen und im Schwarzwald oberhalb von 1000 Metern Schnee fällt. Im Allgäu sind oberhalb von 1000 Metern teils deutlich höhere Schneemengen möglich. Im Bergland tritt in der Nacht zum Dienstag zudem leichter Frost auf.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 11.05.2026, 16:24
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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