Wetterwarnung: Schauer, Gewitter und Sturm, Alpen mit nachlassendem Schnee

VonC. Peters

16. Mai 2026
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Wechselhaftes Wetter mit Schauern, einzelnen Gewittern, windigen Abschnitten und nachlassendem Schneefall prägt den Tag.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 16. Mai, dass Tiefdruckeinfluss und Meeresluft polaren Ursprungs das Wetter in Deutschland weiterhin wechselhaft und kühl gestalten.

Gewitter und Wind

Heute Nachmittag und Abend treten nur noch vereinzelt kurze Gewitter mit Graupel und steifen Windböen bis 60 km/h auf. In der Nacht zum Sonntag klingen sie ab.

Der DWD weist darauf hin, dass am Sonntag im östlichen Mittelgebirgsraum sowie Richtung Niederrhein und Ems vereinzelte Gewitter nicht ganz ausgeschlossen sind. Heute frischt der Südwest- bis Westwind an der Nordseeküste, in Schleswig-Holstein und auf Fehmarn böig auf. In Nordfriesland sind zeitweise stürmische Böen um 70 km/h möglich. Auch in den übrigen Regionen Norddeutschlands treten in Schauernähe steife Böen auf. Am Abend lässt der Wind nach.

Schnee, Frost und Nebel

In den Alpen geht der Schneefall nach und geht in Schauer über. Oberhalb von etwa 1500 Metern fallen bis zum Abend noch wenige Zentimeter Neuschnee, im Hochgebirge bis 10 Zentimeter.

In der Nacht zum Sonntag gibt es bei längerem Aufklaren vor allem im Osten, in der Landesmitte und im Süden örtlich leichten Frost bis minus 1 Grad. Lokal sind zudem Nebelfelder möglich, Sichtweiten unter 150 Meter sind nicht ausgeschlossen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 16.05.2026, 10:30

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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