Wetterwarnung: Schauer und Gewitter im Westen, an den Alpen Starkregen möglich

VonC. Peters

18. Mai 2026
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Am Montag breiten sich Schauer und einzelne Gewitter von Westen bis in die Mitte aus.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 18. Mai 2026, dass ein Tiefausläufer Deutschland langsam von West nach Ost überquert und dabei kühle bis mäßig warme Atlantikluft heranführt.

Gewitter im Westen und an den Alpen

Heute breiten sich Schauer von den westlichen Landesteilen bis in die Mitte aus. Ab den Mittagsstunden treten einzelne Gewitter auf. Auch an den Alpen gibt es im Tagesverlauf einzelne Gewitter.

Der DWD weist darauf hin, dass dabei steife Windböen bis 60 km/h, kleinkörniger Hagel und örtlich Starkregen bis 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde nicht ausgeschlossen sind. Vor allem in Alpennähe und im Norden sind diese Mengen möglich.

Weiterer Verlauf

In der Nacht zum Dienstag lässt die Schauer- und Gewitteraktivität nach. An den Alpen und im südlichen Alpenvorland geht sie in mehrstündigen Starkregen über. Örtlich sind dort Mengen um 30 Liter pro Quadratmeter in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen.

Im Laufe des Dienstags treten vornehmlich im äußersten Osten und Nordosten einzelne Gewitter mit ähnlichen Begleiterscheinungen wie heute auf. In der Nacht zum Dienstag ist in Tallagen der westlichen und südwestlichen Mittelgebirge örtlich leichter Frost bis minus 1 Grad möglich. In der Westhälfte bildet sich gebietsweise Nebel mit Sichtweiten teils unter 150 Meter. In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze auf etwa 1700 Meter. Im Hochgebirge sind oberhalb von etwa 2000 Meter bis zu 10 Zentimeter Neuschnee möglich.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 18.05.2026, 10:30

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Trotz
sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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