Wetterwarnung: Kräftige Gewitter mit Starkregen und Unwettergefahr im Westen

VonC. Peters

2. Juni 2026
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© [Wolken / by letoakin / unlimphotos.com]

Von Westen her entwickeln sich im Tagesverlauf teils kräftige Gewitter, lokal ist Unwettergefahr nicht ausgeschlossen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Montag, 01.06.2026, dass nach kurzem Zwischenhocheinfluss die nächste Störung von Westen her in den Vorhersageraum übergreift.

Gewitter und Starkregen breiten sich aus

Im Tagesverlauf kommen von Westen schauerartige Regenfälle bis in die mittleren Landessteile und in den Südwesten voran. Ab mittags bis zum Abend treten teils kräftige Gewitter mit Starkregen von 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit auf. Dazu kommen kleinkörniger Hagel sowie stürmische Böen oder Sturmböen mit 65 bis 85 Kilometern pro Stunde.

Vereinzelt sind auch schwere Sturmböen bis 100 Kilometer pro Stunde möglich, am ehesten im Südwesten. Lokal eng begrenzt besteht Unwettergefahr durch Starkregen von mehr als 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit und durch Hagel mit Korngrößen bis zu 3 Zentimetern.

Entwicklung in der Nacht

In der Nacht zum Mittwoch ziehen Gewitter und Regenfälle ost-nordostwärts weiter. Anfangs bleibt örtlich noch Unwettergefahr, vor allem wegen Starkregen. Teils geht der Niederschlag auch in ungewittrigen Starkregen über.

In der zweiten Nachthälfte nimmt die Gewitter- und Starkregenwahrscheinlichkeit ab. Der Deutsche Wetterdienst weist darauf hin, dass die Gewitter und Regenfälle in der Nacht ost-nordostwärts vorankommen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 01.06.2026, 23:50

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Trotz
sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
Teilweise automatische Bearbeitung, redaktionell kontrolliert.