In Deutschland bleibt das Wetter wechselhaft, und vor allem Gewitter und teils starker Wind stehen im Mittelpunkt.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 03. Juni 2026, dass heute nur vereinzelte kurze Gewitter auftreten. Mit Ausnahme des Nordostens und Ostens sind demnach lokal steife Böen bis 60 km/h möglich. Dazu kommen stellenweise Starkregen, kleinkörniger Hagel und stürmische Böen.
Gewitter am Donnerstag
In der Nacht zum Donnerstag sind im Nordwesten einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. Am Donnerstag werden vor allem in der Nordwesthälfte, vereinzelt aber auch im Süden, teils kräftige Gewitter erwartet. Dabei sind stürmische Böen oder Sturmböen von 65 bis 85 km/h möglich. Lokal sind auch schwere Sturmböen bis 100 km/h möglich, vereinzelt auch orkanartige Böen bis 110 km/h und kurzlebige Tornados.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist darauf hin, dass die Gewitteraktivität in der Nacht zum Freitag deutlich nachlässt.
Wind und Sturm
In der Nacht zum Donnerstag frischt der Wind in einigen Hochlagen sowie auf und an der Nordsee auf. Tagsüber dreht der Wind in der Westhälfte auf Südwest und nimmt später auch im Süden zeitweise zu. In Schauernähe sowie in höheren Lagen sind Böen bis 8 Beaufort möglich, in exponierten Kamm- und Gipfellagen auch Sturmböen bis 85 km/h.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 03.06.2026, 10:53
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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