Die bizarrsten Waffen des US-MilitärsDie bizarrsten Waffen des US-Militärs
Seit Jahrzehnten stecken die USA weltweit am meisten Geld in ihr Militär. Das spiegelt sich in riesigen Beständen an Fahrzeugen, Waffen und Soldaten wider, wobei besonders ungewöhnliche Projekte immer wieder Schlagzeilen machen – etwa ein Superlaser der U.S. Navy, das modernste Kampfflugzeug der Welt oder KI-gesteuerte Raketen. NEWS in FIVE hat die außergewöhnlichsten Waffen des U.S. Militärs zusammengestellt.
Der Superlaser der US-Navy
Im Februar 2025 erschienen mehrere Meldungen, dass es der U.S. Navy mittels eines Lasers bei einem Testlauf gelungen sei, eine Drohne abzuschießen. Der Laser wurde an einem Kriegsschiff angebracht, von dem aus das Testziel zerstört wurde, so navytimes.com. Hersteller des 60-plus-kilowatt-Lasers ist der Rüstungskonzern Lockheed Martin. Mit dem Laser sollen laut militaeraktuell.at in Zukunft Drohnen, Schnellboote und Raketen abgewehrt werden können.
Der Superlaser der US-Navy
Das Verteidigungsministerium habe Jahrzehnte an Forschung und Milliarden Dollar für die Entwicklung von Hochenergielasern investiert, bisher jedoch ohne die greifbaren Ergebnisse, nach denen sich die Marineführung sehnte, wie militarytimes.com berichtete.
Laser sind keine Neuheit bei der U.S. Army
Laser sind allerdings keine Neuheit beim U. S. Militär. Ein von Kratos Defense & Security Solutions hergestelltes Laser Weapon System (LaWS) wurde laut militaryaerospace.com schon 2014 auf Schiffen der Navy installiert. Auch der AN/SEQ-3 ist ein 30-Kilowatt-Festkörperlaser, der an Bord eines Schiffes zur Neutralisierung diverser Bedrohungen aus niedriger Höhe montiert wird, wie z. B. kleine Boote und Drohnen. LaWS wandelt die elektrische Energie des Schiffes in einen fokussierten Lichtstrahl um, der auf kritische Komponenten eines Ziels, wie Motoren oder Sensoren, gerichtet werden kann, um es außer Gefecht zu setzen. Das System könne auch explosive Materialien an Bord eines Ziels zur Detonation bringen, indem es eine überwältigende Menge an Hitze abgibt.
Roboterhunde im Dienst: So nutzt das US-Militär die Maschinen
Das US-Militär setzt Roboterhunde zunehmend für Aufklärung, Überwachung und Tests mit Bewaffnung ein. Modelle wie der „Vision 60“ von Ghost Robotics wurden mit KI-gesteuerten Gewehren ausgestattet und bei Übungen zur Drohnenabwehr erprobt. Auch zivile Varianten wie der Unitree Go1 wurden von den Marines mit leichten Raketen bestückt und auf Übungsplätzen getestet.
Roboert auch unbewaffnet im Einsatz
Neben bewaffneten Prototypen kommen Roboterhunde unbewaffnet zur Sicherung von Militärbasen, zur Erkundung von Tunnelsystemen und zur CBRN-Gefahrenanalyse zum Einsatz. In Südkorea und auf US-Stützpunkten wie Tyndall dienen sie als flexible Aufklärer – leise, wendig und fernsteuerbar. Die Maschinen sind damit längst mehr als technisches Spielzeug: Sie werden aktiv in militärische Szenarien integriert.
Boeing F-47: Das erste Kriegsflugzeug der sechsten Generation
Der strategische Langstreckenbomber Boeing F-47 ist der Nachfolger des B2-Spirit-Tarnkappenbombers der Northman Group, die eigentlich auch wieder das nächste Modell entwerfen sollte. Im März 2025 verkündete US-Präsident Trump aber dann das Boeing den Bau übernehmen wird. Die F-47 ist ein Stealth-Bomber, der laut flugrevue.de u. a. modernste Fertigungstechniken mit neuer Tarnkappen-Technologie und innovativer digitaler Vernetzung vereinen soll.
Boeing F-47: Das erste Kriegsflugzeug der sechsten Generation
Das Programm sowie die bestellten Stückzahlen unterliegen strengster Geheimhaltung. Sogar der erste Testflug wurde nicht offiziell gemeldet. Der Raider wird sowohl konventionelle als auch nukleare Munition mit enormer Präzision einsetzen können, so der ehemalige US-Verteidigungsminister Lloyd J. Austin III.
B-52: Luftfestung aus dem Kalten Krieg
Die B-52-Bomber wurden von Boeing entwickelt und wurden von der “WELT“ als “tödlichste Luftfestung der Vereinigten Staaten“ bezeichnet“. Sie stammen noch aus der Zeit des Kalten Krieges, sind dazu in der Lage, eine 70-Tonnen-Last an Bomben zu tragen (auch Atombomben) und verfügen über eine Reichweite von über 13.000 Kilometern. Ihre Reichweite ermöglichte es 2003, von England aus zu Zielen im Irak zu fliegen.
B-52: Luftfestung aus dem Kalten Krieg
Eingesetzt wurde sie im Irakkrieg, aber auch schon in Vietnam. Boeing selbst beschreibt auf ihrer Website, dass mit der B-52 den Vereinigten Staaten die Möglichkeit für einen sofortigen weltweiten nuklearen oder konventionellen Angriff bereitgestellt werden würde.
Hightech-Rüstung für die Elite: Der TALOS-Kampfanzug der US-Armee
TALOS, kurz für Tactical Assault Light Operator Suit, war der ambitionierte Versuch des US-Militärs, den „Iron Man“-Anzug Realität werden zu lassen. Entwickelt vom US Special Operations Command (USSOCOM), sollte der Hightech-Kampfanzug Spezialkräften bei gefährlichen Einsätzen maximalen Schutz und technologische Unterstützung bieten. Geplant war ein Exoskelett, das die Kraft des Trägers verstärkt, kugelsichere Panzerung integriert und mit moderner Sensorik, Vitaldaten-Monitoring sowie einem Helm-Display ausgestattet ist.
TALOS-Projekt beendet – aber Vision lebt weiter
Die Vision: Soldaten, die schneller, stärker und besser geschützt sind – ohne auf Beweglichkeit zu verzichten. Zwar wurde das TALOS-Programm 2019 offiziell eingestellt, weil viele Komponenten technisch noch nicht ausgereift waren, doch die Forschung floss in zahlreiche andere Militärprojekte ein. Der Traum vom Superanzug lebt also weiter – nur ein paar Entwicklungsschritte von der Science-Fiction entfernt.
Das neue Atom-U-Boot der U.S. Navy: SSNX
Der größte U-Boot-Hersteller der USA ist die Electric Boat Corporation, ein Tochterunternehmen von General Dynamics, das berichtete “futurezone“. Der Name “SSNX“ des ambitionierten Bauprojekts der Marine ist bisweilen nur ein generischer Platzhalter, der für “Ship Submersible Nuclear X“ steht, also sinngemäß “Nukleares Unterwasserschiff X“ bedeutet. Spezifische Informationen über das neue U-Boot sind weiterhin nicht ausdrücklich bekannt, allerdings wird vermutet, dass das Unterseeboot mit Hyperschallraketen ausgestattet werden soll.
Anti-Schiffs-Flugkörper mit KI
2024 wurden Tests mit dem Langstrecken-Flugkörper durchgeführt, der laut dem Hersteller Lockheed Martin hochentwickelte Luftverteidigungssysteme der Gegenwart durchdringen und bei Tag und Nacht sowie unter allen Wetterbedingungen ein hohes Maß an Präzision, Lenkung und Tarnung aufbringen soll. Die Raketen werden beispielsweise an F-35-Kampfjets angebracht und sind vor allem zur Bekämpfung von Kriegsschiffen gedacht. Die AGM-158C LRASM verfügt über eine Reichweite von 300 bis zu 500 km und besitzt die Fähigkeit, während des Fluges den Kurs automatisch zu ändern. Schon 2026 soll eine Variante mit einer Reichweite von 900 km eingeführt werden.
Anti-Schiffs-Flugkörper mit KI
Eine weitere Besonderheit des Waffensystems liegt in der Verwendung von künstlicher Intelligenz und der Fähigkeit im Schwarm aus mehreren Raketen zu fliegen. Dabei sollen die einzelnen Raketen mittels KI dazu in der Lage sein, untereinander zu kommunizieren, um beispielsweise über den Kurs zu entscheiden.
F-35: Heikle Gerüchte um den modernsten Kampfjet der Welt
Es existieren drei Hauptvarianten des Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug : die F-35A für konventionelle Starts und Landungen, die F-35B mit Kurzstart- und Senkrechtlandefähigkeit sowie die F-35C für den Einsatz auf Flugzeugträgern. Die Stückpreise variieren je nach Modell: etwa 82,5 Millionen US-Dollar für die F-35A, 109 Millionen US-Dollar für die F-35B und 102,1 Millionen US-Dollar für die F-35C .
Bild: // Mit dem System DragonFire wurde in Großbritannien erstmals eine Laserwaffe mit hoher Leistung gegen Luftziele eingesetzt / Archivbild (cropped) / UK Ministry of Defence, OGL 3 <http://www.nationalarchives.gov.uk/doc/open-government-licence/version/3>, via Wikimedia Commons
Im Februar 2025 erschienen mehrere Meldungen, dass es der U.S. Navy mittels eines Lasers (Codename: HELIOS) bei einem Testlauf gelungen sei, eine Drohne abzuschießen. Der Laser wurde an einem Kriegsschiff angebracht, von dem aus das Testziel zerstört wurde, so navytimes.com. Hersteller des 60-plus-kilowatt-Lasers ist der Rüstungskonzern Lockheed Martin. Mit dem Laser sollen laut militaeraktuell.at Drohnen, Schnellboote und Raketen abgewehrt werden können.// Mit dem System DragonFire wurde in Großbritannien erstmals eine Laserwaffe mit hoher Leistung gegen Luftziele eingesetzt / Archivbild (cropped) / UK Ministry of Defence, OGL 3 , via Wikimedia Commons
Bild: // Das Laserwaffensystem (LaWS) wird vorübergehend an Bord der USS Dewey installiert // Archivbild (cropped) / U.S. Navy photo by John F. Williams, Public domain, via Wikimedia Commons
Das Verteidigungsministerium habe bereits Jahrzehnte an Forschung und Milliarden von Dollar für die Entwicklung von Hochenergielasern investiert, bisher jedoch ohne die greifbaren Ergebnisse, nach denen sich die Marineführung sehnte, wie militarytimes.com berichtete.// Das Laserwaffensystem (LaWS) wird vorübergehend an Bord der USS Dewey installiert // Archivbild (cropped) / U.S. Navy photo by John F. Williams, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // Das Laserwaffensystem (LaWS), vorübergehend an Bord der USS Dewey installiert / Archivbild (cropped) / U.S. Navy photo by John F. Williams, Public domain, via Wikimedia Commons
Laser sind allerdings keine Neuheit beim U. S. Militär. Ein von Kratos Defense & Security Solutions hergestelltes Laser Weapon System (LaWS) wurde laut militaryaerospace.com schon 2014 auf Schiffen der Navy installiert. Auch der AN/SEQ-3 ist ein 30-Kilowatt-Festkörperlaser, der an Bord eines Schiffes zur Neutralisierung diverser Bedrohungen aus niedriger Höhe montiert wird, wie z. B. kleine Boote und Drohnen. LaWS wandelt die elektrische Energie des Schiffes in einen fokussierten Lichtstrahl um, der auf kritische Komponenten eines Ziels, wie Motoren oder Sensoren, gerichtet werden kann, um es außer Gefecht zu setzen. Das System könne auch explosive Materialien an Bord eines Ziels zur Detonation bringen, indem es eine überwältigende Menge an Hitze abgibt. // Das Laserwaffensystem (LaWS), vorübergehend an Bord der USS Dewey installiert / Archivbild (cropped) / U.S. Navy photo by John F. Williams, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: [Bewaffneter Roboter / Archivbild (cropped) / By U.S. Marine Corps photo by Lance Cpl. Justin J. Marty – Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=154080767]
Das US-Militär setzt Roboterhunde zunehmend für Aufklärung, Überwachung und Tests mit Bewaffnung ein. Modelle wie der „Vision 60“ von Ghost Robotics wurden mit KI-gesteuerten Gewehren ausgestattet und bei Übungen zur Drohnenabwehr erprobt. Auch zivile Varianten wie der Unitree Go1 wurden von den Marines mit leichten Raketen bestückt und auf Übungsplätzen getestet. [Bewaffneter Roboter / Archivbild (cropped) / By U.S. Marine Corps photo by Lance Cpl. Justin J. Marty – Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=154080767]
Bild: [Vision 60 / Archivbild (cropped) / By Tech. Sgt. Cory D. Payne – Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=129294142]
Neben bewaffneten Prototypen kommen Roboterhunde unbewaffnet zur Sicherung von Militärbasen, zur Erkundung von Tunnelsystemen und zur CBRN-Gefahrenanalyse zum Einsatz. In Südkorea und auf US-Stützpunkten wie Tyndall dienen sie als flexible Aufklärer – leise, wendig und fernsteuerbar. Die Maschinen sind damit längst mehr als technisches Spielzeug: Sie werden aktiv in militärische Szenarien integriert. [Vision 60 / Archivbild (cropped) / By Tech. Sgt. Cory D. Payne – Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=129294142]
Bild: // Künstlerische Darstellung der Boeing F-47 / Archivbild (cropped) / United States Air Force, Public domain, via Wikimedia Commons
Der strategische Langstreckenbomber Boeing F-47 ist der Nachfolger des B2-Spirit-Tarnkappenbombers der Northman Group, die eigentlich auch wieder das nächste Modell entwerfen sollte. Im März 2025 verkündete US-Präsident Trump aber dann das Boeing den Bau übernehmen wird. Die F-47 ist ein Stealth-Bomber, der laut flugrevue.de u. a. modernste Fertigungstechniken mit neuer Tarnkappen-Technologie und innovativer digitaler Vernetzung vereinen soll.// Künstlerische Darstellung der Boeing F-47 / Archivbild (cropped) / United States Air Force, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // Das Bild zeigt eine grafische Darstellung der F-47 / Archibild (cropped) / United States Air Force, Public domain, via Wikimedia Commons
Das Programm sowie die bestellten Stückzahlen unterliegen strengster Geheimhaltung. Sogar der erste Testflug wurde nicht offiziell gemeldet. Der Raider wird sowohl konventionelle als auch nukleare Munition mit enormer Präzision einsetzen können, so der ehemalige US-Verteidigungsminister Lloyd J. Austin III. // Das Bild zeigt eine grafische Darstellung der F-47 / Archibild (cropped) / United States Air Force, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // Strategische Bomber führen eine Patrouillenmission durch / Archivbild (cropped) / U.S. Air Force photo by Master Sgt. Matthew Plew, Public domain, via Wikimedia Commons
Die B-52-Bomber wurden von Boeing entwickelt und wurden von der “WELT“ als “tödlichste Luftfestung der Vereinigten Staaten“ bezeichnet“. Sie stammen noch aus der Zeit des Kalten Krieges, sind dazu in der Lage, eine 70-Tonnen-Last an Bomben zu tragen (auch Atombomben) und verfügen über eine Reichweite von über 13.000 Kilometern. Ihre Reichweite ermöglichte es 2003, von England aus zu Zielen im Irak zu fliegen. // Strategische Bomber führen eine Patrouillenmission durch / Archivbild (cropped) / U.S. Air Force photo by Master Sgt. Matthew Plew, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // Zwei B-52H Stratofortress-Bomber der U.S. Air Force und zwei F-15 Jets der japanischen Luftwaffe / Archivbild (cropped) / U.S. Department of Defense Current PhotosMaster Sgt. E. Taylor Worley/Pacific Air Forces Public Affairs, Public domain, via Wikimedia Commons
Eingesetzt wurde sie im Irakkrieg, aber auch schon in Vietnam. Boeing selbst beschreibt auf ihrer Website, dass mit der B-52 den Vereinigten Staaten die Möglichkeit für einen sofortigen weltweiten nuklearen oder konventionellen Angriff bereitgestellt werden würde. // Zwei B-52H Stratofortress-Bomber der U.S. Air Force und zwei F-15 Jets der japanischen Luftwaffe / Archivbild (cropped) / U.S. Department of Defense Current PhotosMaster Sgt. E. Taylor Worley/Pacific Air Forces Public Affairs, Public domain, via Wikimedia Commons
TALOS, kurz für Tactical Assault Light Operator Suit, war der ambitionierte Versuch des US-Militärs, den „Iron Man“-Anzug Realität werden zu lassen. Entwickelt vom US Special Operations Command (USSOCOM), sollte der Hightech-Kampfanzug Spezialkräften bei gefährlichen Einsätzen maximalen Schutz und technologische Unterstützung bieten. Geplant war ein Exoskelett, das die Kraft des Trägers verstärkt, kugelsichere Panzerung integriert und mit moderner Sensorik, Vitaldaten-Monitoring sowie einem Helm-Display ausgestattet ist. [Symbolbild / Frederic Legrand – COMEO / Shutterstock.com]
Bild: [Symbolbild / Von unai / stock.adobe.,com]
Die Vision: Soldaten, die schneller, stärker und besser geschützt sind – ohne auf Beweglichkeit zu verzichten. Zwar wurde das TALOS-Programm 2019 offiziell eingestellt, weil viele Komponenten technisch noch nicht ausgereift waren, doch die Forschung floss in zahlreiche andere Militärprojekte ein. Der Traum vom Superanzug lebt also weiter – nur ein paar Entwicklungsschritte von der Science-Fiction entfernt.[Symbolbild / Von unai / stock.adobe.,com]
Bild: // U.S. Navy U-Boot Virginia / Symbolbild (cropped) / U.S. D.O.D. graphic by Ron Stern. (RELEASED), Public domain, via Wikimedia Commons
Der größte U-Boot-Hersteller der USA ist die Electric Boat Corporation, ein Tochterunternehmen von General Dynamics, das berichtete “futurezone“. Der Name “SSNX“ des ambitionierten Bauprojekts der Marine ist bisweilen nur ein generischer Platzhalter, der für “Ship Submersible Nuclear X“ steht, also sinngemäß “Nukleares Unterwasserschiff X“ bedeutet. Spezifische Informationen über das neue U-Boot sind weiterhin nicht ausdrücklich bekannt, allerdings wird vermutet, dass das Unterseeboot mit Hyperschallraketen ausgestattet werden soll. // U.S. Navy U-Boot Virginia / Symbolbild (cropped) / U.S. D.O.D. graphic by Ron Stern. (RELEASED), Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // F-35C mit AGM-158Cs Raketen / Archivbild (cropped) / Dane Wiedmann, Public domain, via Wikimedia Commons
2024 wurden Tests mit dem Langstrecken-Flugkörper durchgeführt, der laut dem Hersteller Lockheed Martin hochentwickelte Luftverteidigungssysteme der Gegenwart durchdringen und bei Tag und Nacht sowie unter allen Wetterbedingungen ein hohes Maß an Präzision, Lenkung und Tarnung aufbringen soll. Die Raketen werden beispielsweise an F-35-Kampfjets angebracht und sind vor allem zur Bekämpfung von Kriegsschiffen gedacht. Die AGM-158C LRASM verfügt über eine Reichweite von 300 bis zu 500 km und besitzt die Fähigkeit, während des Fluges den Kurs automatisch zu ändern. Schon 2026 soll eine Variante mit einer Reichweite von 900 km eingeführt werden.// F-35C mit AGM-158Cs Raketen / Archivbild (cropped) / Dane Wiedmann, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // Ein Anti-Schiffs-Flugkörper im Marineluftstützpunkt Patuxent River/ Archivbild (cropped) / U.S Navy, Public domain, via Wikimedia Commons
Eine weitere Besonderheit des Waffensystems liegt in der Verwendung von künstlicher Intelligenz und der Fähigkeit im Schwarm aus mehreren Raketen zu fliegen. Dabei sollen die einzelnen Raketen mittels KI dazu in der Lage sein, untereinander zu kommunizieren, um beispielsweise über den Kurs zu entscheiden.// Ein Anti-Schiffs-Flugkörper im Marineluftstützpunkt Patuxent River/ Archivbild (cropped) / U.S Navy, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: // F-35 Heritage Flight Team performt bei der Bell Fort Worth Alliance AirShow / Archivbild (cropped) / Airman 1st Class Alexander Cook, Public domain, via Wikimedia Commons
Es existieren drei Hauptvarianten des Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug : die F-35A für konventionelle Starts und Landungen, die F-35B mit Kurzstart- und Senkrechtlandefähigkeit sowie die F-35C für den Einsatz auf Flugzeugträgern. Die Stückpreise variieren je nach Modell: etwa 82,5 Millionen US-Dollar für die F-35A, 109 Millionen US-Dollar für die F-35B und 102,1 Millionen US-Dollar für die F-35C .// F-35 Heritage Flight Team performt bei der Bell Fort Worth Alliance AirShow / Archivbild (cropped) / Airman 1st Class Alexander Cook, Public domain, via Wikimedia Commons
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