Zum Wochenstart steht vor allem das Erzgebirge im Fokus: Dort frischt der Wind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes am Montag spürbar auf. Auch im Südosten Deutschlands kündigten sich einzelne Gewitter an.
Wind im Erzgebirge, Gewitter im Südosten
Der Deutsche Wetterdienst meldet, dass am Vormittag des 13.04.2026 in weite Teile Deutschlands Meeresluft polaren Ursprungs eingeflossen sei. Das sorge für einen wechselhaften Wochenstart. Nur im Südosten wirke wärmere Luft wetterbestimmend, heißt es vom DWD.
Im Erzgebirge sei heute ein auflebender Ost-Südostwind zu erwarten. Der DWD gebe dafür steife Böen bis 60 Kilometer pro Stunde an, vereinzelt auch stürmische Böen bis 70 Kilometer pro Stunde. Auch an Neiße und Oder sowie rund um Rügen seien einzelne steife Böen bis 60 Kilometer pro Stunde nicht ausgeschlossen.
Einzelne Gewitter am Nachmittag möglich
Für den Südosten Deutschlands kündige der DWD ab dem späten Nachmittag einzelne Gewitter an. Diese könnten mit Böen der Stärke 7 Beaufort einhergehen, stürmische Böen der Stärke 8 Beaufort seien nicht ausgeschlossen. Im Laufe der Nacht ließen die Gewitter demnach wieder nach.
In der Nacht zum Dienstag sei im Westen örtlich Nebel möglich. Dort könnten sich Nebelfelder bilden, teils mit Sichtweiten unter 150 Metern, so der DWD.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 13.04.2026, 07:00 Uhr
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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