Eine geringe Gewitterneigung und örtlicher Nebel prägen die Wetterlage, im östlichen Bergland kommt nachts leichter Frost hinzu.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Abend des 17. Mai, dass sich von Westen ein atlantischer Tiefausläufer langsam ostwärts verlagert. Im Osten herrscht noch schwacher Zwischenhocheinfluss, unter dem sich die Luftmasse weiter erwärmt.
Gewitter breiten sich aus
Heute Abend treten entlang der Grenzregionen zu Benelux einzelne Gewitter auf. Dabei ist Starkregen über 15 Liter je Quadratmeter binnen kurzer Zeit gering wahrscheinlich.
Am Montag gibt es vom Westen bis zur Mitte einzelne Gewitter, die in den Norden und den Süden ausgreifen. Demnach sind örtlicher Starkregen bis 20 Liter je Quadratmeter in einer Stunde, kleinkörniger Hagel und steife Böen bis 60 Kilometer pro Stunde möglich.
Frost und Nebel in der Nacht
In der Nacht zum Montag tritt in den Tallagen des östlichen Mittelgebirgsraums örtlich leichter Frost bis minus 1 Grad auf. Vor allem im Südosten ist örtlich Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern möglich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 17.05.2026, 20:00
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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