EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus
Auch nach 2035 könnten Neuwagen mit Verbrennungstechnologie noch zugelassen werden.
Auch nach 2035 könnten Neuwagen mit Verbrennungstechnologie noch zugelassen werden.
Führende Ökonomen sehen in der geplanten Abkehr vom Verbrenner-Aus keinen Vorteil für Industrie und Arbeitsplätze.
Korrekturen am geplanten Verbrenner-Aus in der EU reichen aus Sicht der Liberalen nicht aus.
Kommende Woche will die EU-Kommission ihre Vorschläge vorstellen - und die bisherigen Ziele umwerfen.
Mehr als sechs Millionen Fahrzeuge werden jährlich in der EU verschrottet.
Die Nachfrage nach E-Autos hat sich im laufenden Jahr zwar deutlich erholt - doch Fachleute gießen Wasser in den Batteriewein.
2035 will der Konzern für 60 Millionen Tonnen weniger verantwortlich sein als 2019.
CO2, das bei der Herstellung eingespart wird, soll den Autoherstellern gutgeschrieben werden, fordern die Ministerpräsidenten von elf Bundesländern in einem Schreiben an die EU-Kommission.
Die Zahl ist deutlich gestiegen - noch vor Jahresende könnte die Zwei-Millionen-Schwelle erreicht werden.
Die Bundesregierung will das Verbrenner-Aus ab 2035 auf EU-Ebene aufweichen - im Koalitionsausschuss einigten sich die Parteien auf eine gemeinsame Linie bei dem Thema.