Hantavirus-Kreuzfahrtschiff wieder in den Niederlanden
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der «Hondius» weltweit für Schlagzeilen gesorgt.
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der «Hondius» weltweit für Schlagzeilen gesorgt.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert.
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie.
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt internationale Gesundheitsbehörden seit Tagen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden.
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» Teneriffa erreichen.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiff hält Kurs auf Teneriffa.
Die WHO bewertet den Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» nicht als Beginn einer neuen Pandemie.
Auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» kommt es zu Infektionen mit dem Hantavirus.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff «Hondius» einen Hafen auf den Kanaren anlaufen.
Die Passagiere sind seit Wochen an Bord der «Hondius».
Manche Menschen in Deutschland verfolgen jeden Tag intensiv, wie es um den gestrandeten Wal steht.
Erzürnte Meeresriesen attackieren Walfänger und versenken Schiffe: Seit dem Roman «Moby Dick» ist diese Vorstellung verbreitet.
In Spanien sind rund 400 Weißstörche an einer hochpathogenen Variante der Vogelgrippe verendet.
Palma sperrt das Stadtzentrum für die meisten Autos mit ausländischem Kennzeichen.