Ägypten entdeckt antike Statuen aus dem Mittelmeergebiet
Bis heute liegen Überreste der antiken Städte Heraklion und Kanopus vor der ägyptischen Nordküste. Zum ersten Mal seit Jahren wurden nun wieder Artefakte aus dem Wasser geborgen.
Bis heute liegen Überreste der antiken Städte Heraklion und Kanopus vor der ägyptischen Nordküste. Zum ersten Mal seit Jahren wurden nun wieder Artefakte aus dem Wasser geborgen.
Die Stätte liegt in einem unzugänglichen Gebiet an den Hängen der Anden. Mit Lasertechnik haben Wissenschaftler nun weitere Strukturen identifiziert. Sie hoffen auf neue Erkenntnisse über das Volk.
Bei einem Neubauprojekt entdecken Archäologen Pferdeskelette aus der Römerzeit. Die toten Tiere könnten das Bild der römischen Armee verändern.
Sie wurden brutal getötet. Darauf weisen die Skelette von 150 jungen römischen Soldaten hin. In einem der Toten steckte noch eine Lanzenspitze.
Es klingt wie aus einem Horrorfilm: Ein weibliches Skelett, das in einer schweren Rüstung aus Eisenplatten und -ringen begraben wird. Doch offenbar handelte es sich um freiwillige Selbstgeißelung.
Ein Wandgemälde mit fast lebensgroßen Gestalten zu Ehren des Weingottes Dionysos, mehr als 2000 Jahre alt: Die versunkene Stadt Pompeji ist um noch eine Attraktion reicher.
Eine Ausstellung mit Gold- und Silberschätzen ist in den Niederlanden Ziel von Einbrechern. Sie sprengen nachts die Museumstüren auf und entkommen mit wertvollen Exponaten aus Rumänien.
Wissenschaftler haben in Ägypten ein fast 3.900 Jahre altes Grab entdeckt. Den wahren Reiz der Forschung macht für den Ägyptologen Jochem Kahl aber etwas anderes aus.
Zu ihrem Geburtstag schaut sich die US-Pop-Ikone Madonna in der versunkenen Römer-Stadt Pompeji um. Dabei trifft sie auf ein besonderes Jugendprojekt - und zeigt sich spontan spendabel.