Strenger Frost und Glättegefahr: Stürmische Nächte und neblige Tage erwarten uns

VonC. Peters

29. Dezember 2025
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© Von IgorZh / stock.adobe,com / Symbolbild

In der Nacht zum Montag müssen sich die Menschen in Deutschland auf teils strengen Frost einstellen. Besonders im Norden und Osten kann es örtlich zu Glätte durch gefrierenden Sprühregen kommen. Tagsüber bleibt in den Nebelgebieten die Gefahr von Dauerfrost bestehen, was regional ebenfalls zu Glätte führen kann. An der Küste sind zudem stürmische Böen zu erwarten.

Wetter- und Warnlage

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD), der am Sonntag, den 28. Dezember 2025, um 20:58 Uhr über die aktuelle Situation informierte, wird das Wettergeschehen in Deutschland weiterhin von relativ kalter Luft geprägt, die am Rande eines umfangreichen Hochs über dem nahen Atlantik weht.

Glätte und Glatteis

In der Nacht zum Montag könnte es örtlich zu Glätte kommen, da Nässe überfriert oder gefrierendes Nebelnässen auftritt. Im Norden und Osten ist leichter gefrierender Nieselregen möglich, was ebenfalls Glatteis zur Folge haben kann. Bis in den Vormittag hinein könnte in der Nordhälfte gefrierender Sprühregen auftreten, der Glätte und Glatteis mit sich bringt.

Frost

In der Nacht zum Montag wird in den meisten Regionen, abgesehen vom Norden, leichter bis mäßiger Frost erwartet. In Teilen Frankens bis hinüber zum Bayerischen Wald sowie in den Alpentälern kann es sogar zu strengem Frost mit Temperaturen unter -10 Grad kommen. Am Montag bleibt im Süden gebietsweise leichter Dauerfrost bestehen.

Nebel

Bis in den Montagvormittag hinein wird im Nordwesten, in Teilen der Mitte sowie gebietsweise auch im Süden Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern erwartet.

Wind

In der Nacht zum Montag wird an der Ostsee sowie an der nordfriesischen Küste der West- bis Nordwestwind auffrischen, mit steifen und exponiert stürmischen Böen der Stärke 7 bis 8 Beaufort. Am Montag wird der Wind an der See aufleben und auf Nordwest bis Nord drehen, wobei ebenfalls Böen der Stärke 7 bis 8 Beaufort erwartet werden. Auch im östlichen Bergland sowie auf dem Brockenplateau kann es zu lebhaftem, teils stürmischem Nordwestwind kommen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 28.12.2025, 20:58

Alle Angaben ohne Gewähr; kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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