Samsung positioniert die Galaxy-S26-Serie als KI-zentrierte Smartphone-Generation mit neuartiger Datenschutztechnik und höherem Basisspeicher, flankiert von neuen Galaxy Buds.
Es ist da: Samsung stellt das S26 vor
Samsung hat die Galaxy-S26-Reihe mit den Modellen S26, S26+ und S26 Ultra vorgestellt und parallel neue True-Wireless-Kopfhörer Buds 4 und Buds 4 Pro angekündigt. Im Mittelpunkt stehen erweiterte Galaxy-AI-Funktionen, die alltägliche Aufgaben möglichst unauffällig im Hintergrund erledigen sollen, sowie eine neue Privacy-Display-Technologie im S26 Ultra. Alle neuen Smartphones und Kopfhörer sind ab sofort vorbestellbar, der reguläre Verkaufsstart ist für den 11. März angesetzt.
Das Wichtigste im Überblick
- Die Galaxy-S26-Serie setzt stark auf Galaxy AI, die laut Samsung intuitiv, proaktiv und adaptiv arbeitet und ohne technisches Fachwissen nutzbar sein soll.
- Das Galaxy S26 Ultra führt als erstes Smartphone eine integrierte Privacy-Display-Technologie ein, die Inhalte bis auf Pixel-Ebene schützt und bestimmte Bereiche je nach Einstellung abdunkeln kann.
- Im S26 Ultra sorgt die Snapdragon 8 Elite Gen 5 Mobile Platform for Galaxy mit bis zu 19 % höherer CPU- und 39 % höherer NPU-Leistung für schnellere, leistungsfähigere KI-Funktionen bei verbesserter Wärmeverwaltung.
- Die S26-Reihe startet nun einheitlich mit 256 GB Speicher, was gegenüber dem S25-Lineup eine Verdopplung des Basisspeichers darstellt und zu höheren Einstiegspreisen beim S26 und S26+ führt.
- Beim S26 und S26+ fallen die Hardware-Updates moderat aus, etwa ein größerer Akku beim S26 und schnelleres kabelloses Laden beim S26+.
- Die Galaxy Buds 4 und Buds 4 Pro bringen überarbeitete Designs, unterschiedliche Passformen und Akkulaufzeiten von bis zu sechs bzw. sieben Stunden plus 30 Stunden über das Ladecase.
Was man sonst noch wissen muss
Mit der S26-Generation schärft Samsung das Profil seiner Flaggschiff-Smartphones als KI-Plattformen, die hohe Leistung, Energieeffizienz und Datenschutz kombinieren sollen. Die Privacy-Display-Lösung im Ultra adressiert wachsende Bedenken hinsichtlich Privatsphäre im öffentlichen Raum und könnte als Differenzierungsmerkmal im Premiumsegment wirken.
Die Anhebung des Basisspeichers auf 256 GB positioniert die Geräte klar im höherpreisigen Segment, während nur moderate Hardware-Änderungen bei S26 und S26+ zeigen, dass der Fokus stärker auf Software- und KI-Mehrwert liegt. Offen bleibt, ob weitere Formfaktoren wie ein mögliches S26 Edge oder neue Galaxy Watches bei einem erwarteten zweiten Unpacked-Event im Sommer folgen.

