In der Nacht zum Mittwoch drohen in weiten Teilen Deutschlands Frost und in den Hochlagen des Schwarzwalds kräftiger Wind. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Dienstagmorgen setzten sich in den kommenden Tagen zunehmend Hochdruckeinfluss und trockene Luftmassen polaren Ursprungs durch.
Leichter Frost von Norden bis in den Südosten
Der DWD melde, dass in der Nacht zum Mittwoch vom Norden über die Mitte und den Osten bis in den Südosten gebietsweise leichter Frost bis minus 3 Grad auftreten könne. Betroffen sei damit ein großer Teil des Bundesgebiets.
Auch im Südwesten bleibe die Lage aufgeführt. Dort frischt nach Angaben des DWD der Nordost- bis Ostwind in der Nacht zum Mittwoch auf.
Starker Wind in den Schwarzwaldhöhen
In den Hochlagen des Schwarzwalds seien stürmische Böen mit 8 Beaufort möglich, was etwa 62 bis 74 Kilometern pro Stunde entspreche, so der DWD. Auf dem Feldberg könne es sogar Sturmböen um 80 Kilometer pro Stunde geben, das entspreche 9 Beaufort.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach. Der DWD meldet weiter, dass sich die trockenen Luftmassen polaren Ursprungs und der Hochdruckeinfluss in den nächsten Tagen weiter durchsetzen würden.
Stand: 21.04.2026, 07:00 Uhr
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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