Im Norden und Nordwesten nimmt die Gewittergefahr zu, vereinzelt sind auch im Südwesten Gewitter möglich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Morgen des 03.05.2026, dass der bisher wetterbestimmende Hochdruckeinfluss Richtung Osteuropa nachlässt und sich von Nordwesten her zunehmend Tiefdruckeinfluss und feuchte Luftmassen bemerkbar machen. Heute früh und am Vormittag sind im Nordwesten und im Südwesten einzelne Gewitter mit steifen Böen um 60 km/h möglich.
Gewitter vor allem im Norden
Ab dem Nachmittag nimmt die Gewittertätigkeit im Nordwesten und Norden zu. Dann sind Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit oder wenigen Stunden, dazu Sturmböen von 65 bis 80 km/h und Hagel bis 2 Zentimeter möglich. Auch im Südwesten und Süden treten vom Bergland ausgehend vereinzelt Schauer oder Gewitter auf. Dort sind Sturmböen bis 85 km/h möglich, außerdem örtlicher Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter und kleiner Hagel.
In der Nacht zum Montag ziehen die Gewitter über den Norden nordostwärts ab. Auch über dem Südwesten und Süden klingen die Gewitter dann meist ab.
Wind im Südwesten und Westen
Am Mittag und Nachmittag frischt im Südwesten und Westen in freien und höheren Lagen vorübergehend der Südwestwind auf. Dabei sind einzelne steife Böen um 60 km/h möglich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet außerdem, dass die nächste Aktualisierung spätestens am Sonntag, 03.05.2026, 07:00 Uhr, vorliegt.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 03.05.2026, 05:00
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
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sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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