In Deutschland stehen am Sonntag vor allem im Nordwesten und Norden Gewitter mit Starkregen, Hagel und teils stürmischen Böen im Mittelpunkt.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 2. Mai 2026, dass sich das bisher wetterbestimmende Hoch in Richtung Osteuropa zurückzieht und sich von Nordwesten zunehmend Tiefdruckeinfluss mit feuchten Luftmassen bemerkbar macht.
Gewitterlage am Sonntag
In der Nacht lassen die Gewitter im Westen und Nordwesten nach. Dort treten anfangs noch lokal Starkregen, steife bis stürmische Böen und kleiner Hagel auf.
Ab Sonntagmittag werden im Nordwesten und Norden wieder Gewitter erwartet. Dabei sind Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter und Hagel bis zwei Zentimeter möglich. Außerdem treten Sturmböen auf. Im Südwesten und Süden sind vom Bergland ausgehend einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Dort sind vor allem Sturmböen zu erwarten, örtlich auch Starkregen und kleiner Hagel.
Windentwicklung
Am Sonntagmittag und am Nachmittag frischt im Südwesten und Westen in freien und höheren Lagen vorübergehend der Südwestwind auf. Dabei sind einzelne steife Böen möglich.
Der Deutsche Wetterdienst weist darauf hin, dass in der Nacht zum Montag die Gewitter über den Norden nordostwärts abziehen und über dem Südwesten und Süden zumeist abklingen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 02.05.2026, 21:47
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
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sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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