Wetterwarnung: Gewitter, Starkregen und Sturm im Süden, Montag erneut heftig

VonC. Peters

10. Mai 2026
wolken_28942818_clouds.jpg
© [Wolken / by pioneer111 / unlimphotos.com]

Gewitter und teils kräftiger Starkregen prägen die Wetterlage in Deutschland. Am Montag kommt im Süden und Südosten auch starker Wind hinzu.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Abend des 10. Mai 2026, dass heute Abend im Südwesten, Süden und in Teilen der Mitte Schauer und teils kräftige Gewitter auftreten. Dabei sind Starkregen, kleiner Hagel und stürmische Böen möglich.

Gewitter und Starkregen

In der Nacht zum Montag lässt die Gewitteraktivität in der Südhälfte nach. Einzelne Gewitter bringen aber weiter Starkregen und steife Böen. Zudem kann gebietsweise ungewittriger, mehrstündiger Starkregen einsetzen, so der Bericht.

Entwicklung am Montag

Am Montag nehmen die Gewitter im Süden und Südosten wieder zu. Dann sind erneut Starkregen, kleiner Hagel und stürmische Böen möglich. Vereinzelt sind auch heftiger Starkregen und Sturmböen nicht ausgeschlossen.

Der Deutsche Wetterdienst weist darauf hin, dass am Montag tagsüber vor allem vom Südwesten bis zur Lausitz und nach Ostbayern Westwind mit steifen Böen auftritt. Im Alpenvorland, im höheren Bergland und an der ostfriesischen Küste sind auch stürmische Böen möglich.

Starkregen im Schwarzwald

Ab Montagfrüh bis in die Nacht zum Dienstag hinein regnet es im Schwarzwald wiederholt stark. Dort erreicht der Dauerregen insgesamt etwa 40, in Staulagen etwa 50 Liter pro Quadratmeter.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 10.05.2026, 20:00

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Trotz
sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
Teilweise automatische Bearbeitung, redaktionell kontrolliert.