Gewitter, Starkregen und teils stürmischer Wind prägen die Wetterlage in Deutschland.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 10. Mai 2026, dass heute im Süden und Südwesten Schauer und Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen auftreten. Einzelne Unwetter wegen heftigen Starkregens sind nicht ausgeschlossen. Auch über dem zentralen Bergland gibt es einzelne Gewitter mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und steifen Böen.
Gewitter und Starkregen im Süden
In der Nacht zum Montag breiten sich schauerartige Regenfälle vom Südwesten bis zur Mitte sowie an den Alpen aus. Anfangs sind sie teils gewittrig. Dabei sind lokal Starkregen wahrscheinlich. In der zweiten Nachthälfte greift der Regen weiter nordostwärts aus, die Starkregengefahr nimmt dann ab.
Am Montag gibt es im Osten und Südosten erneut Gewitter. Dabei treten teils Sturmböen oder kleinerer Hagel auf. Starkregen ist dann nur noch wenig wahrscheinlich. Demnach setzt sich von Nordwesten her Polarluft durch.
Wind und Dauerregen
Heute weht an der Nordsee Wind mit Böen. Am Montag frischt der Westwind in der Lausitz, im östlichen Mittelgebirgsraum und in weiten Teilen Süddeutschlands auf. Im Alpenvorland treten in freien Lagen stürmische Böen auf. In den Kamm- und Gipfellagen der östlichen und süddeutschen Mittelgebirge sowie auf Alpengipfeln sind Sturmböen nicht auszuschließen.
Der DWD weist darauf hin, dass ab Montagfrüh im Schwarzwald Dauerregen beginnt und bis in die Nacht zum Dienstag anhält. In Staulagen werden höhere Regenmengen erreicht.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 10.05.2026, 10:30
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
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sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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