Im Süden ist in der Nacht Frost möglich. Am Mittwoch treten im Westen böiger Südwestwind und im Norden sowie Westen einzelne Gewitter mit markanten Böen auf.
Gewitter und Wind
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 12. Mai, dass die Gewitteraktivität in der Nacht zum Mittwoch nachlässt und tagsüber wieder zunimmt.
Außer ganz im Süden sind demnach einzelne Gewitter mit Graupel und Böen der Stärke 7 bis 8 möglich. Im Westen treten lokal auch kleiner Hagel und Sturmböen der Stärke 9 auf.
Frost in höheren Lagen
In der Nacht zum Mittwoch gibt es in geschützten höheren Lagen der Mittelgebirge oberhalb von 700 Metern leichten Frost bis minus 1 Grad. Am Alpenrand liegt die Temperatur ebenfalls bei etwa minus 1 Grad, in höheren Tälern bei bis zu minus 3 Grad.
Der DWD weist darauf hin, dass in der Nacht zum Donnerstag in geschützten höheren Lagen des Hochschwarzwaldes und der Alpen regional leichter Frost bis minus 1 Grad möglich ist.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 12.05.2026, 20:00
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
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Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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