Wetterwarnung: Gewitter, Windböen und Frost im Süden, teils stürmisch

VonC. Peters

13. Mai 2026
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© [Wolken / by ogqcorp / unlimphotos.com]

Im Süden und in weiten Teilen Deutschlands bleibt das Wetter wechselhaft, dazu treten Gewitter und teils böiger Wind auf.

Gewitter und Wind im Tagesverlauf

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Morgen des 13. Mai 2026, dass abseits des Südostens im Tagesverlauf einzelne, teils starke Gewitter mit steifen bis stürmischen Böen zwischen 55 und 70 km/h sowie kleinkörnigem Hagel auftreten. Auch einzelne Sturmböen um 80 km/h sind nicht ausgeschlossen.

Heute im Westen und Südwesten frischt der Südwestwind auf. Dort treten steife Böen um 55 km/h auf, im Bergland stürmische Böen um 70 km/h. An der Nordsee gibt es bis in den Vormittag einzelne steife Böen um 55 km/h aus Nordwest bis West.

Frost im Süden

Heute früh gibt es im Süden in geschützten höheren Lagen der Mittelgebirge oberhalb 700 Meter leichten Frost bis minus 1 Grad. Am Alpenrand liegt die Temperatur ebenfalls bei minus 1 Grad, in höheren Tälern bei minus 2 Grad.

In der Nacht zum Donnerstag klingen die Gewitter ab. In hohen Lagen der Mittelgebirge und der Alpen treten dann stürmische Böen bis Sturmböen zwischen 70 und 80 km/h aus Südwest auf, sonst lässt der Wind nach. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist darauf hin, dass die Meeresluft polaren Ursprungs im Süden unter einem schwachen Zwischenhoch liegt, während sich das Wetter sonst durch Tiefdruckeinfluss wechselhaft gestaltet.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 13.05.2026, 07:00

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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