Nachtfrost bis minus 4 Grad und steife Boen an der Nordsee

VonC. Peters

24. April 2026
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Im Norden bleibt es in der Nacht zum Freitag windig, zugleich rückt in der Mitte und im Süden leichter Frost in den Fokus. Dazu könne sich in Teilen der westlichen Regionen und in der Mitte Nebel bilden.

Frost in der Mitte und im Süden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) habe am Donnerstagabend mitgeteilt, dass in der Nacht zum Freitag und am Freitagfrüh gebietsweise Frost bis minus 4 Grad möglich sei. Betroffen seien vor allem die Mitte und der Süden Deutschlands. Unter Hochdruckeinfluss könne sich die eingeflossene trockene Luftmasse polaren Ursprungs vor allem tagsüber weiter erwärmen.

Auch an der Nordsee bleibe die Lage unruhig. Nach Angaben des DWD seien in der Nacht zum Freitag vor allem an der nordfriesischen Küste einzelne steife Böen um 55 Kilometer pro Stunde aus Nordwest möglich. Im Verlauf der Nacht lasse der Wind nach. Am Freitag werde der Nordwestwind an der Nordsee erneut zulegen; in Dithmarschen und Nordfriesland seien steife Böen bis 60 Kilometer pro Stunde wahrscheinlich.

Nebel vor allem im Westen

Für die Nacht zum Freitag und den Freitagfrüh meldete der DWD außerdem örtlichen Nebel im Westen. Vereinzelt seien Sichtweiten unter 150 Metern nicht ausgeschlossen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 23.04.2026, 20:59 Uhr

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Trotz sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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