Wetterwarnung: Gewitter im Westen, Nordwesten mit Hagel und Sturmböen

VonC. Peters

2. Mai 2026
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Am Nachmittag und am Abend drohen im Westen und Nordwesten Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Gewitterlage am Samstag

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 2. Mai 2026, dass heute noch vielfach Hochdruckeinfluss wetterwirksam ist. In den westlichen Landesteilen macht sich von Frankreich kommend eine erste Störung bemerkbar. In den Folgetagen breiten sich feuchte Luftmassen und Tiefdruckeinfluss ostwärts aus.

Heute Nachmittag und am Abend kommt es im Westen und Nordwesten zu einzelnen Gewittern. Dabei sind Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter, Hagel bis 2 Zentimeter und Sturmböen mit 60 bis 80 Kilometern pro Stunde möglich. Einzelne schwere Sturmböen um 90 Kilometer pro Stunde sind bei stärkeren Entwicklungen nicht ganz ausgeschlossen.

Ausblick auf Sonntag

Am späten Abend fallen die Gewitter wieder in sich zusammen. Demnach bilden sich am Sonntag in den Nachmittagsstunden im Nordwesten neue Gewitter, die sich am Abend und in der Nacht auf Montag ostwärts über den gesamten Norden ausbreiten. Erneut sind vor allem Sturmböen und Hagel Begleiterscheinungen, dazu ist markanter Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde möglich.

Auch im Schwarzwald und in den Alpen sind nachmittags und am Abend einzelne starke Gewitter nicht ausgeschlossen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist darauf hin, dass sich die Lage in den kommenden Tagen weiter ostwärts entwickelt.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.

Stand: 02.05.2026, 07:00

Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Trotz
sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.

Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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