Kräftiger Regen, Gewitter und stürmischer Wind prägen die Wetterlage in Deutschland. In den Alpen kommt Schnee hinzu.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet am Vormittag des 11. Mai 2026, dass im Westen und Norden sowie im Schwarzwald kräftiger Regen fällt. Im Süden und Osten treten teils starke Gewitter auf, dort ist es zudem windig bis stürmisch. Gleichzeitig sinken die Temperaturen deutlich.
Gewitter und Starkregen
Zunächst betrifft Starkregen Nordrhein-Westfalen und Südniedersachsen. Demnach kommen dort in mehreren Stunden rund 20 Liter pro Quadratmeter zusammen.
Im Tagesverlauf verlagern sich die Gewitter in den Osten und Süden. Der DWD weist darauf hin, dass dort Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter, kleiner Hagel und Sturmböen auftreten. Mit geringer Wahrscheinlichkeit sind auch Unwetter möglich. In den Abendstunden ziehen sich die Gewitter in den Südosten zurück.
Wind, Dauerregen und Schnee
Im Süden frischt der Westwind auf. In freien Lagen des Alpenvorlands und im höheren Bergland erreicht er stürmische Böen bis 70 Kilometer pro Stunde, in Kammlagen sind bis 85 Kilometer pro Stunde möglich. Auch im Emsland und an der ostfriesischen Küste nimmt der Wind am Nachmittag zu.
Im Schwarzwald hält kräftiger Regen bis in die Nacht zum Dienstag an. An den Alpen setzt am Abend länger anhaltender Regen ein, im Allgäu kommen dabei 20 bis 35 Liter pro Quadratmeter zusammen. Dort sinkt die Schneefallgrenze bis auf 1000 Meter. In der Nacht zum Dienstag fällt die Schneefallgrenze über der Mitte auf 800 bis 600 Meter und im Süden auf 1000 bis 700 Meter. Im Bergland tritt oberhalb von 600 bis 800 Metern leichter Frost auf, im höheren Bergland bis -3 Grad.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist die nationale Wetterbehörde Deutschlands mit Sitz in Offenbach.
Stand: 11.05.2026, 10:30
Hinweis: Kurzfristige Änderungen der Wetterlage sind möglich. Dieser Beitrag basiert auf Wetter- und Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
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sorgfältiger Verarbeitung kann keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit übernommen werden. Für amtliche Wettervorhersagen und
Unwetterwarnungen sind ausschließlich die Veröffentlichungen des Deutschen Wetterdienstes maßgeblich.
Verwendete Quelle: Deutscher Wetterdienst / Nutzung unter CC BY 4.0
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